spitze bleiben - staying on top
Corporate Venturing
in Manufacturing Industries:
Innovation as a Service
 

Startups Kundengewinnung – Enquete

Einfach (mal) Startups fragen….
Enquete wie Startups (Erst-)Kunden und -Anwender überzeugen und welche Akzeptanz sie bei möglichen Kunden erfahren

Einführung

Die Entstehung/Gründung sowie die Finanzierung(smöglichkeiten) von Technologie-Startups für die industrielle Anwendung (verarbeitende & herstellende Industrie, Umwelttechnologien, Neue Materialien… Food & Beverage…Logistik…Cybersecurity… Physische Sicherheit…) hat sich in der DACH-Region in den letzten Jahren deutlich verbessert (nicht zuletzt danke HTGF, Corporate Venturing Aktivitäten verschiedener (Groß-)Unternehmen, Family Offices, die ihr Interesse an Startups entdecken…).

Die Ansprache und Gewinnung von Erstkunden (Referenzen) gestaltet sich im B2B für Startups (die eben noch keine große Referenzliste vorzeigen können) sehr schwierig. Aus vielen Gesprächen erfahren wir, dass Einrichtungen, Ministerien, Kreis- und Stadtverwaltungen, Institutionen, (Bundes-)Ämter, Verwaltungen der Öffentlichen Hand (einschl. Deutsche Bahn, Deutsche Post. Liegenschaftsverwaltungen, Straßen, Brücken, Tunnels, Infrastruktur, Forsten, Bundeswehr…IHK., HWK…Universitäten und Forschungseinrichtungen, Sparkassen und Landesbanken) kaum bei Startups einkaufen und beschaffen.

„Schon gar nicht“ einfach mal Startups (auch aus den Regionen) fragen, ob diese eine Lösung für eine Fragestellung, ein Problem…. haben oder schaffen könn(t)en (da gibt es – auch zur Zeit – genügend Beispiele). Diese Ablehnung und Verzögerung wird mit notwendigen Genehmigungen, Vorschriften, Verordnungen…begründet (häufig dieselbe Institution, die gerade dieses Startup finanziell (!) gefördert hat).

Die bekannte „Ruck Rede“ vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog im April 1997 (!) hat an Gültigkeit und Relevanz nicht verloren… https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Roman-Herzog/Reden/1997/04/19970426_Rede.html

Aktuell (04.03.) tituliert DIE ZEIT „Last der Trägheit….das Problem liegt in der Verwaltung“. Eine volle Seite widmet die WELT (14.03.) dem Unternehmer Marco Scheel (www.nordwolle.com) der aus der Wolle seiner Pommerschen Landschafe Outdoor-Kleidung auf Rügen (!) herstellt mit seinem Kampf gegen Bürokratie….

Besser sieht es bei Großunternehmen und dem Mittelstand aus.

Mithin fehlt es häufig an jeglicher Bereitschaft auch einmal auszuprobieren, einen Versuch zu wagen (einfach mal Pilotprojekte angehen)…. Alle großen Unternehmen in unserem Land haben derart begonnen….

Nun denn, wir wollen wissen wie es wirklich um die Offenheit für Produkte, Technologien und Verfahren von Startups aussieht.
Nota: Wir verwenden die erhobenen Daten nur zum Zwecke dieser Erhebung, behandeln diese vertraulich, werden diese weder veröffentlichen noch weiterleiten.

Wir wollen ca. 200 Startups erreichen, dann fassen wir die Ergebnisse zusammen und diskutieren diese im ersten Schritt mit allen Teilnehmern. Wir sind ein unabhängiges Unternehmen und haben diese Erhebung aus eigenem Antrieb initiiert.

Definition Startup – einschl. Kleines Unternehmen: max. zehn Jahre alt oder max. 5 Mio Euro Umsatz.

Hiermit übersende ich meine Basisdaten

















Ihre Erfahrungen (positive und negative!) mit

Öffentliche Hand, Institutionen, Unternehmen im Öffentlichen Besitz (wie in der Einführung aufgezählt)
(beschreiben Sie Ihre Erfahrungen; bitte Institutionen benennen, keine persönlichen Namen)


Wurden Sie bereits „umgekehrt“ von Öffentliche Hand, Institutionen, Unternehmen im Öffentlichen Besitz auf Ihre Lösung(sidee) angesprochen


(beschreiben Sie ggf. Ihre Erfahrungen; bitte Unternehmen benennen, keine persönlichen Namen)


Großunternehmen und Mittelstand
(beschreiben Sie Ihre Erfahrungen; bitte Unternehmen benennen, keine persönlichen Namen)


Wurden Sie bereits „umgekehrt“ von Großunternehmen und Mittelstand auf Ihre Lösung(sidee) angesprochen


(beschreiben Sie ggf. Ihre Erfahrungen; bitte Unternehmen benennen, keine persönlichen Namen)